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Gifhorner Open in der Pickleball-Arena des MTV Gifhorn
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Gifhorner Open in der Pickleball-Arena des MTV Gifhorn

Zweimal Gold für Gifhorns Pickler beim Heimturnier

Bei herrlichem Sommerwetter eröffnete am Samstag der Schirmherr Bürgermeister Matthias Nerlich die 2. Gifhorner Pickleball Open. Tage davor hatte das Orga-Team des MTV Gifhorn noch die Sorge die Veranstaltung in die Halle zu verlegen. Spieler und Spielerinnen aus Europa, den USA und sogar aus Australien waren der Einladung des MTV gefolgt und haben dazu beigetragen, dass diese Veranstaltung bereits im März ausgebucht war.

Am Samstag waren trationell die Doppelkonkurenzen bei den Damen und Herren in drei Leistungsklassen am Start. Im Herren-Doppel der Leistungsklasse 3.0 ging der Sieg an Nicolai Reusch/ Marco Barth vom TSV Kattendorf die alle ihre Spiele in der Vorrunde und im Halbfinale klar gewannen und auch im Endspiel gegen eine dänische Paarung ohne Satzverlust die Goldmedaille nach Schleswig-Holstein mitnahmen.
Ebenfalls im Herren-Doppel, allerdings eine Leistungsklasse höher, sorgte eine Gifhorner Paarung für eine Überraschung. Matthias Ludwig und Horst Mates konnten mit drei Siegen und einer Niederlage als Gruppenerste in das Halbfinale einziehen. In der Vorrunde besiegten sie unter anderem die Titelverteidiger des letzten Jahres. Auch im Halbfinale waren die Gifhorner siegreich. Mit einem 2 Satz Sieg über ein Doppel aus Australien und den USA erreichten Ludwig/Mates das Endspiel, wo sie allerdings gegen die Gebrüder Horsch aus Dortmund/Hannover das Nachsehen hatten. Die Silbermedaille für Ludwig/Mates war eine der großen Überraschungen bei diesem Turnier.

Am Samstagnachmittag startete dann auch das Herren-Doppel der höchsten Leistungsklasse. Hier war von Gifhorner Seite Stefan Kornhass mit seinem Kölner Partner Wolfgang Ruttscheidt am Start. Hier trafen die beiden stärksten Paarungen Kornhass/Ruttscheidt und Kim Nossin und Rik Uten aus Belgien bereits in der Vorrunde aufeinander, um später nach Siegen im Halbfinale im Finale wieder aufeinander zu treffen. Hatten Kornhass/Ruttscheidt in der Vorrunde noch klar verloren, konnte die deutsche Paarung vor allem im 2. Satz überzeugen, mussten sich aber dann den belgischen Nationalspielern beugen und verloren das Endspiel vor begeisterten Zuschauern.

Parallel zu den Herren-Doppel wurden auch die Damendoppel in den drei Leistungsklassen durchgeführt. In der Leistungsklasse 3.0 konnten die Kummerfelder Paarung Meike Schumacher/ Anna Auricchio den Sieg erringen. Für eine positive Überraschung sorgte die dänisch deutsche Paarung Anja Kyed Egebjerg/Kathrin Rössner (Gifhorn) mit Platz 3. Im Damen-Doppel der Leistungsklasse 3.5 die von einer Paarung aus Belgien und Australien gewonnen wurde, belegte die Gifhorner Paarung Marion Festing und Sandra Behne den undankbaren 4. Platz.

In der Leistungsklasse 4.0 waren die Vorjahrssieger aus Gifhorn Sabine Dreger und Saskia Friedrich am Start und wurden auch diesmal ihrer Favoritenrolle gerecht. Nach klaren Siegen in der Vorrunde und im Halbfinale trafen sie im Endspiel auf ein Spitzendoppel aus Belgien. Nach dem Verlust im ersten Satz konnte die Gifhorner Paarung die Sätze zwei und drei gewinnen und somit ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen.

Am Sonntag wurde das Turnier mit dem Mixed Wettbewerben fortgesetzt. Bei kühler und vor allem windigen Wetter wurden die Teilnehmer bedingt durch unerwartete Windböen des Öfteren von den Flugbahnen der Bälle überrascht. Trotzdem kamen immer wieder großartige Ballwechsel zustande, die auch von den zahlreichen Zuschauern mit Begeisterung gefeiert wurden. Im Mixed der Leistungsklasse 3.0 ging der Sieg an das Ehepaar Hahn aus Düsseldorf vor einer Paarung aus Kummerfeld und zu großer Freude der Gifhorner Platz 3 an Isabelle Franke mit ihrem Partner Marco Barth vom TSV Kattendorf.

Eine Leistungsklasse höher ging der Sieg an Daniela Baldig und Wolfgang Ulmer aus NRW. Ein Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung waren dann die Mixed in der höchsten Leistungsklasse. Für Gifhorn waren die Geschwister Sabine Dreger und Stefan Kornhass am Start. Bereits in der Vorrunde begeisterten die Gifhorner bei ihren Spielen gegen 2 belgische Spitzenmixed. Im Halbfinale musste die Gifhorner Paarung mehrere Matchbälle abwehren, um dann 16:14 zu gewinnen. Um Endspiel kam es wieder zu der Paarung aus Belgien gegen die die Geschwister in der Vorrunde klar verloren hatten. Doch diesmal hatten die Gifhorn sich einen Matchplan zurecht gelegt der voll aufging und mit dem die belgischen Gegner ihre Probleme hatten. Der Lohn für Dreger/Kornhass Platz 1 und die 2. Goldmedaille für den MTV Gifhorn.

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